 |
|
|
|
I
nternationale Klimakonferenz in Aarhus - Dänemark im März 2009
In fest vereinbarten Abständen treffen sich Vertreter aus aller Welt, um die Bedingungen für ein
Folgeabkommen des Kyoto-Protokolls zu verhandeln. Dieses läuft im Jahr 2012 aus.
Bis spätestens Ende 2009 in Kopenhagen (07. bis 18. Dezember 2009) muss das Folgeabkommen
verabschiedet werden. Als Vorbereitung auf die grosse UN-Klimakonferenz in Kopenhagen im Dezember erörterten Experten vieler Fachgebiete den bisherigen Stand der Erkenntnis und
formulierte sieben Empfehlungen für Strategien zur Verminderung des Klimawandels und der notwendigen Anpassung.
- "Viele Tiere und Pflanzen wandern mit der Erwärmung Richtung Norden oder in
höhere Regionen, wo dies möglich ist. Das kann ihnen jedoch nur gelingen, wenn sie über Lebensräume für diese Wanderung verfügen", so UFZ-Biologe Josef Settele in
einem Interview. “Solche Lebensräume seien Wiesen- oder Waldflächen oder andere Natur- und Schutzräume. Stehen diese nicht ausreichend zur Verfügung, stehe die
Existenz vieler Arten am Spiel, was auch für den Menschen langfristig drastische Auswirkungen hätte. Denn er könnte in einer geänderten Umwelt auf eine Vielzahl von
Arten besonders angewiesen sein, denen heute wenig Bedeutung beigemessen wird”
Klimawandel und Artenvielfalt: Die Ergebnisse und Empfehlungen aus Aarhus:
Global denken, lokal handeln! Was wir versuchen, im Weserbergland zu tun: Hier klicken!
|
Klimawandel,
eine der Hauptbedrohungen für die biologische Vielfalt der Erde
Momentan steht die biologische Vielfalt unter einem starken Druck durch Landnutzung, biologische Invasionen und
Verschmutzungen. Als Folge sind zahllose Arten vom Aussterben bedroht - so zum Beispiel ein Viertel der etwa 5500 Säugetierarten weltweit. In den nächsten einhundert Jahren wird der Klimawandel zu
einem zusätzlichen Druck mit wahrscheinlich ernsten Folgen führen. Der Klimawandel beeinflusst bereits jetzt die Ökosysteme und die Artenvielfalt weltweit. Er führt zu Veränderungen bei
Ökosystemfunktionen sowie dem Auftreten und der Verbreitung von Arten. Bei einem Ansteigen der globalen Durchschnittstemperatur um 1,5 bis 2,5 Grad Celsius dürften 20 bis 30 Prozent der Arten einem
erhöhten Aussterbe-Risiko ausgesetzt sein.
Wird dem Klimawandel nicht gegengesteuert, so sind große Verluste unvermeidlich. Zusätzlich werden die Auswirkungen
jedoch stark von den Wechselwirkungen mit anderen Triebkräften, insbesondere der Landnutzung, beeinflusst und meist verstärkt
- Andere Belastungen für die Biodiversität reduzieren. Eine Anpassungsstrategie wäre beispielsweise die
Reduzierung von Lebensraumverlusten, um die Pufferkapazität gegenüber dem Klimawandel zu erhöhen. Es ist deshalb entscheidend, dass Vermeidung und Anpassung (besonders in der Landnutzung wie z.B. beim Anbau von Biokraftstoffen) so durchgeführt werden, dass sie die Auswirkungen
verringern und keinen zusätzlichen Druck auf die Biodiversität ausüben.
- Klimawandelintegrierte Naturschutzplanung: Die Aufrechterhaltung von existenzfähigen, verbundenen und
genetisch vielfältigen Populationen durch eine Vielzahl an Mitteln (erweiterte Schutzgebiete, Gestaltung von widerstandsfähigen Schutzgebieten, lokales Management wie kontrolliertes Abbrennen zum Verringern von Brennstoffmengen usw., Aufzucht in Gefangenschaft, unterstützte Umsiedlung, Entwickeln neuer Lebensräume).
Hier flossen zahlreiche
Erkenntnisse von Projekten mit ein, die vom UFZ zum Teil gemeinsam mit dem PIK in Potsdam in den letzten Jahren durchgeführt wurden:
Weiterführende Links:
|
Schutz der Wälder als effektive Vermeidungsstrategie
Biodiversität und insbesondere Wälder machen einen Großteil der Lösungen des Klimawandelproblemes aus. Emissionen durch
Landnutzungswandel, besonders die Abholzung der Tropenwälder, tragen bis zu 20 Prozent zu den vom Menschen verursachten Treibhausgasen bei. Ein wichtiger Aspekt der Vermeidungsstrategien ist daher
der Schutz der Wälder einschließlich reduzierter Emissionen aus Abholzung und Waldabbau in Entwicklungsländern (REDD) - besonders bei kohlenstoff- und artenreichen Tropenwäldern. Eine Reduzierung des
Drucks auf die Tropenwälder würde auch der Biodiversität direkt nutzen. Wiederaufforstung kann einen wichtigen Beitrag zur Kohlenstoffspeicherung leisten und den Druck auf die biologische Vielfalt
der Wälder verringern. Um diese Schlüsselvermeidungsstrategie umzusetzen, ist es absolut entscheidend, dass wirtschaftliche Strukturen aufgebaut werden, die Anreize schaffen für den Schutz der
Wälder. Anpassung und Vermeidung beim Klimawandel in anderen Bereichen können positive, neutrale oder negative Auswirkungen auf die biologische Vielfalt haben. Synergien könnten gefördert werden
durch integrierte Strategien, die die wichtigsten UN-Konventionen (wie die UN-Rahmenkonvention zum Klimawandel (UNFCCC) und die Konvention zur biologischen Vielfalt (CBD)) verknüpfen.
|
Der Klimawandel stellt eine der Hauptbedrohungen für die Artenvielfalt dar. Deshalb sei es nötig, dass die
Biodiversität ein Teil der allgemeinen Vermeidungs- und Anpassungsbemühungen beim Klimawandel wird.
Die sieben Empfehlungen aus Aarhus:
- Klimapolitik: Alle Teile der Gesellschaft müssen in künftige Klimalösungen eingebunden werden
- Biodiversität und Ökosysteme: Biodiversität muss ein integraler Bestandteil der allgemeinen Vermeidungs- und Anpassungsbemühungen werden.
- Landwirtschaft und Klimawandel: Wir müssen die Agrarproduktivität erhöhen, um den Verbrauch von Wasser und Land zu reduzieren.
- Nanotechnologie: Nanotechnologie wird zur nächsten industriellen Revolution führen und technologische Durchbrüche in der Entwicklung nachhaltiger Energielösungen anbieten.
- Bürger und Gesellschaft: Die COP15 sollte die Verpflichtungen der Aarhus Konvention und die Anreize für die Bürgerbeteiligung enthalten.
- Arktis: Sicherung einer nachhaltigen Entwicklung in Zusammenarbeit mit der lokalen Bevölkerung in den betroffenen Gebieten.
- Integrierte Energielösungen: Einführung einer neuen Kohlenstoffwährung, die direkte Anreize schafft, neue Technologien ohne fossile Brennstoffe zu entwickeln.
|
|
|
|
Global denken, lokal handeln!
|
|
|
|
|
|
|
 |
|
|
|
|
Schaumburger Zeitung, Landeszeitung, Schaumburger Nachrichten 17.April 2010
|
|
|
|
„Wasserpfennig“ als Vorbild –
Ökoabgabe auch auf Rohstoffe?
Helmhold (Grüne): Recyclingprodukte müssen gefördert werden
Rinteln (rd). Mit einer Ökoabgabe auf den Abbau von Rohstoffen wie Sand, Kies, Ton und Torf wollen die Grünen künftig den
sparsameren Umgang mit diesen Bodenschätzen fördern und den mit ihrem Abbau verbundenen Flächenverbrauch reduzieren. So sieht es ein Gesetzentwurf „zur Erhebung einer Bodenschätzeförderabgabe“ vor, den
die Grünen Ende April in den Landtag einbringen werden.
„Der Sand- und Kies- und Gesteinsabbau reißen immer größere Wunden in unsere Landschaft. Wir müssen den Verbrauch endlich
reduzieren und vermehrt Recyclingprodukte einsetzen. Splitt zum Beispiel lässt sich hervorragend durch Material aus Abbrüchen ersetzen“, sagte die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der
Landtagsgrünen, Ursula Helmhold aus Rinteln.
Eine Abgabe auf oberflächennahe geförderte Rohstoffe gibt es bisher bundesweit noch nicht. Das Instrument einer Abgabe zur
Förderung des nachhaltigen Umgangs mit wertvollen Ressourcen ist nach Auskunft der Grünen jedoch nicht neu. So sei in Niedersachsen 1992 eine Wasserentnahmegebühr, der sogenannte „Wasserpfennig“ zum
Schutz des Wassers eingeführt worden, sagte Helmhold.
„Am Wasserpfennig sieht man, das dieses Instrument funktioniert, denn der Wasserverbrauch ist seither deutlich zurück
gegangen und die Wasserqualität besser geworden“, so Helmhold.
Wettbewerbsverzerrungen durch die neue Abgabe befürchten die Grünen nicht. „Die vorgesehenen Abgabensätze von einem Euro pro
Tonne Sand und Kies und bis zu drei Euro pro Kubikmeter Weißtorf sind sehr moderat. Deshalb wird es keine Produktionsverlagerungen geben“, meint die Rintelner Grünen-Politikerin.
Die erwarteten Einnahmen für den Landeshaushalt belaufen sich nach Berechnungen der Grünen zunächst auf rund 55 Millionen
Euro jährlich. Helmhold rechnet jedoch in den kommenden Jahren mit zurück gehenden Einnahmen, wenn zunehmend Recyclingprodukte eingesetzt werden.
Hauptgrund der Abgabe sei ohnehin nicht, Geld in die Kassen zu bekommen. „Der schleichende Ausverkauf unserer Landschaften
und Rohstoffe muss im Interesse nachfolgender Generationen gestoppt werden“, so Ursula Helmhold. „Die geschundenen Berge unseres Wesergebirges legen ein deutliches Zeugnis für die Notwendigkeit eines
anderen Umgangs ab.“
Schaumburger Zeitung vom Samstag, 17. April 2010, Seite: 11
|
|
|
|
Die Welt am 25.April 2010
|
|
|
|
Geburtstag von Richard von Weizsäcker (90Jahre) Laudator Hemut Schmidt
Altkanzler
Helmut Schmidt geißelt "Größenwahn" der Manager
Von Daniel Friedrich Sturm
Er lobte Richard von Weizsäcker und rechnete mit den "verachtenswerten Typen von Finanzmanagern" ab. Altkanzler
Helmut Schmidt hat bei einer Würdigung für den Altbundespräsidenten die Schuldigen an der Wirtschaftskrise attackiert. An deren "Größenwahn" habe die Menschheit noch Jahre zu leiden.
Henry Kissinger war aus den Vereinigten Staaten nach Berlin gekommen, Vaclav Havel reiste aus Prag an und Helmut Schmidt
machte sich aus Hamburg auf dem Weg – sie alle ehrten im Berliner Konzerthaus auf Einladung der Körber-Stiftung den Mann, der vor wenigen Tagen sein 90. Lebensjahr vollendete: Richard von Weizsäcker.
Das Leben des einstigen Staatsoberhauptes, sein Anteil an der Ostpolitik und die berühmte Rede vom 8. Mai 1985 kamen
mehrfach zur Sprache. Außerdem ging es um die Zukunft Europas und die Weltpolitik, etwa den Umgang mit dem Iran.
Der sozialdemokratische Bundeskanzler a. D. würdigte den Altbundespräsidenten, der einst in der CDU Karriere gemacht
hatte. Hinter einem schlichten Tisch in seinem Rollstuhl sitzend, ehrte Helmut Schmidt von Weizsäcker, dessen „Gedankenreichtum“ und seine „moralische Disziplin“.
Schmidt, diesmal ohne Zigarette, sprach von Weizsäcker mit „lieber Richard“ an, hanseatisch vollendet in der Sie-Form. Er
benötigte nur wenige Momente, um die im Publikum erwartete „Schmidt Schnauze“ ertönen zu lassen. Von Weizsäcker habe sich nie für persönlichen Luxus interessiert, sondern für diesen „höchstens
Verachtung“ übrig gehabt.
Er stehe damit im Gegensatz zu den „verachtenswerten Typen von Bank- und Finanzmanagern“, die mit „zügellosen Größenwahn“
der Welt mit der Wirtschaftskrise eine Rezession beschert hätten, unter der „beinahe die gesamte Menschheit noch Jahre zu leiden haben wird“, polterte Schmidt.
Schmidt ging auf von Weizsäckers bewegte Biografie ein, seine Kriegserfahrung, die Verteidigung des Vaters bei den
Nürnberger Prozessen und seinen Weg in die Politik. Von Weizsäckers Rede zum 40. Jahrestag des Kriegsendes sei „denkwürdig“, in ihrer damaligen Wirkung wie in ihrer Nachwirkung.
Dem Bundespräsidenten sei es damals gelungen, die große Mehrheit der Deutschen „endlich zu überzeugen, dass unsere
Niederlage eine Befreiung war von der moralischen Hybris der Naziherrschaft“. Schmidt betonte von Weizsäckers Eintreten für die Entspannungspolitik – entgegen der ursprünglichen Linie der Union.
„Sie haben mit Zähigkeit innerparteiliche Überzeugungsarbeit geleistet“, sagte Schmidt. So wie die SPD-geführten
Bundesregierungen Adenauers Westintegration fortgesetzt hätten, habe die Regierung Kohl die Ostpolitik Brandts nicht infrage gestellt.
Diese Berechenbarkeit sei „ein Faktor für den anhaltenden Frieden in Europa“. Vaclav Havel setzte Schmidts Würdigung von
Weizsäckers in der sich anschließenden Gesprächsrunde fort. „Sie waren mein Präsidenten-Lehrer“, leitete das einstige Staatsoberhaupt der Tschechoslowakei und Tschechiens ein. „Wenn ich meinen 90.
Geburtstag erlebe“, scherzte der 73-jährige Havel, „werde ich Kanzler Schmidt um eine Laudatio bitten.“
Gut gelaunt zeigte sich auch Henry Kissinger (87). Er werde Englisch sprechen und nicht Deutsch, bat er das Auditorium um
Verständnis – „ich möchte meinen fränkischen Akzent dem Berliner Publikum nicht aufzwingen.“ An von Weizsäcker gewandt, dankte Kissinger, „dass Sie für mein Leben so viel bedeutet haben“.
Der frühere polnische Botschafter in Deutschland, Janusz Reiter, erinnerte – in perfektem Deutsch – an einen Appell von
Weizsäckers: „Ich fordere Sie auf, sich in die inneren Angelegenheiten Deutschlands einzumischen.“ Der Jubilar hörte es amüsiert, appellierte zu einer Dialogpolitik mit dem Iran und würdigte,
Griechenland hin, Griechenland her, den Euro als „wichtigstes Instrument in Europa“. Moderator Timothy Garton Ash mochte am Ende kein „Happy birthday“ anstimmen, sondern zitierte stattdessen ein
polnisches Geburtstagslied: „100 Jahre, 100 Jahre soll er leben.“
Der Sender Phoenix zeigt die Veranstaltung am Montag, 26. April, um 15.15 Uhr.
Die Welt online am 25. April 2010, 22:32 Uhr : Der Link
|
|
|
|
Schaumburger Zeitung am 6. Mai 2010
|
|
|
|
Nach Jahren endlich (wieder) freier Blick auf die Burg
Schaumburg (rd). Pünktlich zum Fototermin lugt die Sonne hinter grauen Wolken hervor und lässt Rintelns Bürgermeister Karl-Heinz
Buchholz schwärmen: ,,Das ist unser schönster Ausblick auf die Burg Schaumburg und hinein ins Wesertal.“
Genießen den jetzt wieder freien Blick auf die Schaumburg:
Revierförster Heiko Gropp (v.l.), Wilfried Schnüll vom Heimatverein, Bürgermeister Karl-Heinz Buchholz, Dr. Michael Behrndt vom Forstamt, Elke Reineking (vorne, l.) und Anita Schnüll. Foto: mld
Ein Ausblick, der Wanderern und vorbeikommenden Autofahrern nun schon jahrelang verwehrt
war. Nur zwei Ruhebänke unter einer mächtigen alten Buche erinnerten den Vorbeikommenden daran, was schon auf alten Kupferstichen für die Nachwelt verewigt wurde: Dort, wo sich vom
Kammweg des Mönchebergs kommend an der Burgstraße in Schaumburg der Hohlweg öffnet, bietet sich ein fantastischer Blick ins Wesertal und auf die majestätisch auf den Nesselberg
thronende Burg, die unserem Landkreis ihren Namen gegeben hat.
Die vorgelagerte ehemalige Hochweide verwaldete in den vergangenen Jahren zusehends, im
steilen Gelände musste der Heimatverein Schaumburg seine regelmäßigen Pflegearbeiten in diesem Bereich einstellen – mit einer traurigen Konsequenz: Dünnstämmige Eschen und
hochwuchernde Büsche versperrten fortan den Blick auf Burg und Tal. Die gebürtige Schaumburgerin Elke Reineking war es, unterstützt von Bürgermeister, Vertretern
des Naturparks, der Schaumburger Landschaft und des Heimatvereins, die hartnäckig in Gesprächen mit dem Niedersächsischen Forstamt Hessisch Oldendorf darauf drängte, den
Ausblick wieder zu ermöglichen. Letztlich überzeugte auch eine Postkarte von 1972 auf der Homepage www.elkereineking.de die Forstbehörde von der Notwendigkeit, diesen touristisch
bedeutsamen Ausblick wieder zu ermöglichen, wie Dr. Michael Behrndt vom Forstamt beim Fototermin erläuterte. Die Entscheidung fiel den Verantwortlichen umso leichter, als das
Waldgesetz die Landesforsten verpflichtet, neben der Nutz- und Schutz- auch die Erholungsfunktion des Waldes zu gewährleisten. ,,Dazu gehört der Bau von Ruhebänken und
Schutzhütten oder eben auch die Schaffung von attraktiven Ausblicken für Wanderer,“ erläuterte der zuständige Revierförster Heiko Gropp.
Dass der Ausblick jetzt wieder ungehindert möglich ist, freut auch den Schaumburger Heimatvereinsvorsitzenden Wilfried Schnüll, plant er doch mit seinem Verein zum 900-jährigen
Bestehen Schaumburgs beim Fürstenbesuch im August ein vielfältiges Programm auf der Burg. Schnüll: ,,Ohne diesen Ausblick wäre die Geburtstagsfeier nur halb so schön.“ Was wohl auch
die vielen Wanderer so sehen, die den seit einigen Tagen wieder zugänglichen Ausblick genießen. Schaumburger Zeitung, 06.05.2010
Der freie Blick vom Kammweg auf die Schaumburg, festgehalten auf einer Postkarte aus dem Jahr 1972, hat die
Forstbehörde überzeugt, die verwaldete Weide freizuschlagen. Repro: pr
Der “Wieder” Durchblick: Aufnahme vom 4. Mai 2010 / Fotos: Elke Reineking
Mehr zur Region, mehr zur Burg Schaumburg: Die Landschaft
|
|
|
|
|
|
|
|